Herabschauender Hund
Der herabschauende Hund ist eine sehr vielseitige Yoga-Übung. Zum einen ist Adho Mukha Svanasana (Sanskrit: adho = nach unten, mukha = Gesicht, svana = Hund, asana = Haltung) eine der bekanntesten Asanas – auch Nicht-Yogis wissen von ihrer Existenz. Als Teil des Sonnengrusses, dem Basis-Flow, der in den meisten Yogastunden zu Beginn geübt wird, ist er zudem die wohl am häufigsten praktizierte Asana überhaupt.

Dreibeiniger Hund
Der herabschauende Hund stärkt Arme und Rückenmuskulatur, öffnet die Schultern, streckt und verlängert die Wirbelsäule. Zudem ist es eine sehr stabilisierende, zentrierende Position, welche Präsenz und Erdung fördert.
Wie geht das?
- Um den richtigen Abstand von Hände und Füsse zu erhalten, startest du in Balasana – der Kind Position.
- Aktiviere die Finger und Handflächen, hebe mit der Ausatmung die Hüfte an, schiebe dein Gesäss und deine Sitzbeinknochen Richtung Decke.
- Denke an die Form einer Pyramide.
- Verteile dein Gewicht gut auf der ganzen Hand. Deine Fersen müssen den Boden nicht berühren, auch deine Knie dürfen gebeugt sein.
- Ziel ist es, einen langen Rücken zu halten und erst in einem weiteren Schritt die Beine zu strecken.
Varianten sind der walking Dog( laufener Hund) oder der dreibeinige Hund.
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